Untersuchung des Einflusses unterschiedlicher Oberflächenbeschaffenheiten auf die Messunsicherheit der indirekten Geometriemessung flüssigkeitsbedeckter Mikrostrukturen

Semester: Wintersemester 2020 / 2021
Studiengang:
  • MSc Produktionstechnik
  • Wirtschaftsingenieurwesen (PT)
Geeignet als: Masterprojekt
Gruppengröße: 3-3 Personen

Ein aktuell erforschtes Verfahren zur Messung der Oberflächengeometrie von flüssigkeitsbedeckten Mikrostrukturen ist die modellbasierte konfokale Fluoreszenzmikroskopie. Ausgehend von einem 3D-Scan durch eine fluoreszierende Flüssigkeit kann mittels konfokaler Detektion, gekoppelt mit einer modellbasierten Auswertung, die Oberflächengeometrie von Mikrostrukturen indirekt aus der Geometrie der sie bedeckenden Flüssigkeit bestimmt werden.

Das Ziel des Projektes ist die bisher noch offene kategorische Untersuchung des Einflusses der Oberflächenbeschaffenheit (Rauheit, Reflexionsgrad, Material) auf die Messunsicherheit der modellbasierten Geometriebestimmung. Dazu sollen geeignete Experimente geplant und durchgeführt werden, sowie aus den Ergebnissen eine Ergänzung der Signalmodellierung erarbeitet werden, die diese Oberflächenparameter berücksichtigt.

Kontakt

Merlin Mikulewitsch
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Telefon: +49 (0)421 218 646 13